2013...
Du Arschlochjahr.
Du Jahr der ungeplanten Veränderungen, der Umzüge und unverhofften Abenteuer.
Du Jahr der ungeplanten Veränderungen, der Umzüge und unverhofften Abenteuer.
Du hattest es drauf, einen an die Grenzen und kurzzeitig fast um den
Verstand zu bringen.
Alles hast du gegeben um dich unbeliebt zu machen. Wobei es das nicht mal entfernt trifft.
Du warst wie eine Watschn. Mit Anlauf.
Und nach allem was schlecht und traurig war, hattest du dann völlig unerwartet diesen unglaublichen, mitreissenden Sommer auf Lager.
Laue Abende, an denen wir noch zum See
fuhren um viel zu spät ins warme Wasser zu springen. Grillgelage voll mit lustigen Geschichten und schlechten Witzen. Köstliches Essen, einen Überraschungsbabybauch und sonnengebleichte Haare.
Du warst das Jahr der naturtrüben Radler, nachdem wir Berge erklommen haben. Voll von Familiensonntagen,
Freundeausflügen und neuen Laufstrecken.
Hauptdarsteller, Nebendarsteller und Laienschauspieler. Alle waren sie dabei. Einige nur einen Atemzug. Manche für immer.
Du warst lustig und kindisch. Und wir haben mitgemacht. Wir
haben mit dir gesungen, zu deinem Rhythmus getanzt und sind uns wegen dir in
den Armen gelegen.
Du wurdest zum Jahr der spontanen Reisen, der atemberaubenden Momente und überwältigten Glücksprünge.
Allein dafür nehm´ ich das schirche A*-Wort vom Anfang
zurück.
Ich habe dich verherrlicht, geschätzt und auf dich angestoßen.
Du warst das Jahr der neuen Erfahrungen, des Loslassens und der
Erkenntnis, was wirklich wichtig ist im Leben.
2013, du warst ein guter Lehrer.
Abenteuerlich, beängstigend, sonnig,
chaotisch, hast salzig und nach Leben geschmeckt.
Ich kann nicht glauben, dass du nur 365 Tage hattest...
Du hast eine Ewigkeit gedauert. Und rückblickend nur einen Wimpernschlag.
Du hast Geschichte geschrieben... Es war mir ein Fest.



Kommentare
Kommentar veröffentlichen